Es erscheint vielen verwunderlich, das unsere Regierung nicht endlich Schritte einleitet um die Straftaten innerhalb der katholischen Kirche zu verfolgen.
Gräbt man etwas in der Geschichte, wird es klar warum das so ist.
Am 20. Juli 1933 wurde Adolf Hitler vom Papst mit Glanz und Gloria zur Staatsaudienz empfangen. Das folgeschwerste Ergebnis des Treffens war das Konkordat, der Staatsvertrag zwischen Deutschland und dem Vatikan.
Das Konkordat war Hitlers erster völkerrechtlicher Vertrag. Noch dazu mit dem Papst. Es verlieh ihm in aller Welt Legitimität.
In diesem Konkordat verpflichtete sich Deutschland, die Kirchensteuern von seinen Bürgern zu erheben – jährlich 450 Millionen Reichsmark. Außerdem gestand es der katholischen Kirche großen innen- und außenpolitischen Spielraum zu. Die katholische Kirche, verpflichtete sich, sich nicht in die deutsche Staatspolitik einzumischen. Dieser Punkt wird aber in letzter Zeit mehr und mehr missachtet.
Dieser Staatsvertrag wurde in den Bestand des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland übernommen., mit allen nachteiligen Folgen.
Der Staat zieht die Kirchensteuer ein, lässt sie sicherheitshalber gleich durch den Arbeitgeber von Lohn und Gehalt einbehalten, und treibt sie notfalls auch mit seinen Vollstreckungsbeamten ein.
Damit aber nicht genug! Der Staat zahlt auch die Gehälter der Bischöfe, die denen eines Ministerpräsidenten entsprechen. Der Staat trägt einen Großteil der Kosten für Kirchentage, kirchliche Kindergärten, Schulen, Altenheime und Krankenhäuser.
Natürlich brauchen wir diese Einrichtungen .Fraglich ist aber ob es ratsam ist einer Organisation, die sich in ihrer Struktur nur minimal von der Sientologie Church unterscheidet, die nach 1945 vielen Nazis bei der Flucht behilflich war.
Resümee; Die katholische Kirche gehört unter Beobachtung des Verfassungsschutz!
