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Nach Malta, der Sprache wegen. Die zweite Woche

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Dienstag 30.11.1993
Gut geschlafen, Frühstück wie immer. Ulrike natürlich zu spät, auch wie immer. Ich warte meistens schon gar nicht mehr auf sie, sondern gehe als einer der Ersten zum Frühstück, weil ich die Zeit danach einfach brauche, um mir in Ruhe noch einmal die Zähne zu putzen und mich auf die Schule vorzubereiten. Schließlich lernt man in meinem Alter nicht mehr so leicht, wie sie mit ihren 30 Jahren.
Meistens kommt sie dann kurz nach 9 in der Schule an, wenn Karl, Klaus und ich schon in der Klasse sitzen. Aber man ist auch in der Schule nicht so pünktlich, es wird alles recht locker gehandhabt.
Zur Konversationsstunde erschien heute wieder Gillian, wir haben sie alle freudig begrüßt. Leider wurde ihr während der Stunde wieder schlecht, und sie mußte aufgeben. Sie scheint Kreislaufprobleme zu haben. An ihrer Stelle erscheint Julia, eine iunge Malteserin, und setzt mit uns Gillians Thema fort. Wir lesen und diskutieren ein uraltes Streitthema: Was unterscheidet die junge Generation von der Älteren? Werden die Jungen die Feh1er und Versäumnisse der Alten, die diese natürlich nicht sehen wollen, vermeiden und eine bessere Zukunft gestalten, oder werden sie genauso weitermachen wie bisher? Interessant bei dieser Diskussion war die Altersstruktur unserer Klasse: Karl, mit 55 Jahren der älteste, dann ich mit meinen 53 Jahren, Norbert, ca. 45 Jahre alt und Helmuth, Anfang 40. Klaus, mit 22 Jahren der jüngste in in unserer Klasse und Julia, die iunge Lehrerin, bildeten eine Front gegen Karl und Norbert, während Helmuth und ich eignt1ich recht optimistisch in die Zukunft sehen und glauben, daß die junge Generation die drängenden Probleme in al1er Welt, Umweltschutz, Friedenssicherung, Nord - Südgefälle usf. klar erkannt hat und voll Enthusiasmus daran arbeiten würde, wenn die Alten nicht dagegen querschießen würden, um ihre Pfründe und ererbten Privi- legien zu verteidigen. Jedenfalls haben wir uns wieder die Köpfe heißgeredet , haben geradebrecht und gestottert auf derSuche nach dem richtigen Ausdruck und haben wieder eine Menge dazugelernt.
Nach der Schule machen Uli und ich eine große Hafenrundfahrt. Das Wetter ist wechselnd sonnig bis kühl und windig. Das ziemlich große Boot schaukelt bereits im geschützten Hafen.
Die Fahrt geht zuerst bis zum Damm des Manoel Island, dann um dieses herum in den Marsamxett-Hafen, der zwischen Sliema, Gzira und Msida auf der einen und Valletta und Floriana auf der andrern Seite Iiegt. Viele reizvolle Ausblicke bieten sich hier, die man von Land aus gar nixht sieht. Nach dieser großen Runde verläßt das Schiff die geschützte Marsamxett-Bucht, fährt hinaus auf die offene See, wo die Wellen hoch gehen und Uli eine weiße Nasenspitze bekommt, und passiert dann das große Wellenbrechertor zum Grand Harbour. Der Grand Harbour ist 4km tief und hat eine Wasserlinie von 15km. Während wir in jeden Hafenarm hineinfahren, serviert ein Steward Kaffee und Kuchen. Da ich kein Kleingeld habe, will ich mit einer 2₤- Note zahlen, aber U1i ist mit ihrem Kleingeld schneller, und während ich mit Geldbeutel, Kuchen und Kaffe iongliere, entreißt mir der Wind die 2₤-Note und weht sie über Bord. So schnell kann ich meinen Kaffee und Kuchen garnicht abstellen, um sie noch zu erwischen. Was sol1s ~ Schon geschehen . ~
Auf der Rckfahrt über die offene See hat der Seegang noch zugenommen, und der Kahn schlingert wirklich abenteuerlich. Doch wir landen wohlbehalten wieder in Sliema ,essen und trinken eine Kleinigkeit und wandern dann gemütlich wieder ins Hotel zurück.
Nach dem Essen, heute gut und reichlich, wandere ich ein wenig durchs Viertel und finde eine Telefonzelle für internationale Gespräche. 30 Minutes I try to call to Eule, but she seems to be busy, the number is always occupied. Dann eben nicht.
An der Hotelbar sitzt U1i und ist froh, daß ich komme, damit ich sie ablöse im Gespräch mit einem alten Schwätzer, der seit Sonntag im Hotel wohnt. Kaum bin ich da, ergreift sie die Flucht und läßt mich mit ihm allein. Ein alter Mann aus Deutschland, gehbehindert, hört sich gerne reden. lch steuere seinen Redefluß durch plazierte Zwischenfragen und trinke in Ruhe meinen Wein. A1s Karl kommt, übergebe ich ihm den Schwätzer und ziehe mich zurück.

Mittwoch, 1.12.1993
U1i vermißt ihre Lehrbücher und kann sich nicht erinnern, wo sie sie gelassen hat. In der Hoffnung, daß sie in der Klasse 1iegen, marschieren wir zur Schule und in unsere Klassen. Nachdem ich Uli in der Pause nicht sehe, weiß ich, daß sie in der Klasse nicht waren. Wahrscheinlich ist sie jetzt zur Captain Morgan Agentur unterwegs, bei der wir gestern die Hafnrundfahrt gemacht haben. Kurz vor Wiederbeginn des Unterrichts treffe ich sie dann mitden Büchern. Sie hatte sie tatsächl ich auf dem Schiff 1iegengelassen.. ~
Der Unterricht läuft normal weiter. Statt Gillian haben wir wieder Julia, die für uns von Jutta abgezogen wurde.Bin neugierig, was sie mit ihr gemacht haben.
Nach der Schule und der obligatorischen Kaffeerunde suche ich mir einen Friseur, ich muß mir unbedingt den Bart scheren lassen, er ist zu lang, flattert im Wind und juckt.
Danach läuft heute nicht mehr viel, ein Bier in der Waves-Bar, Abendessen (Fisch, sehr fein!) und ein langes heißes Bad. Anschließend Fußball im TV, Mailand gegen Porto. Noch ein paar Drinks an der Bar, dann ist dieser Tag auch gelaufen..
Donnerstag, 2.12.1993
Kitty ist die einzige Lehrerin, die wir noch nicht geschafft haben. Gi11ian und Marbek sind für längere Zeit außer Gefecht. Julia gibt sich zwar viel Mühe mit uns, aber sie ist halt noch jung, Gillians Power fehlt ihr völlig.
Bei Joan, die für Marbek eingsprungen ist, entstehen oft Gesprächspausen, wo keiner weiß, was zu sagen ist, um die Unterhaltung wieder in Gang zu bringen.
Bei Marbek passierte das nicht, sie ist so lebhaft, daß sie gar kein Konzept braucht, um uns zum Reden zu bringen. So ist in diesen letzten Tagen der zweiten Woch ein wenig die Luft heraus. Karl, Norbert und Helmuth verlassen die Gruppe und fliegen heim. übrig b1eiben Klaus und ich, wernn nicht am Montag noch neue Schüler kommen..
Nach dem Untehricht hatte ich heute solchen Hunger daß ich mir eine große Portion Fish`n Chips gekauft und sie heißhungrig verschlungen habe. Dazu ein Bier, und es ging mir wieder besser.
U1i blieb heute im Hotel, sie fühlt sich nicht gut. Ich bummle noch ein wenig durch mir unbekannte Straßen und Gassen, verlaufe mich ein paarmal, finde aber immer wieder in mir bekannte Viertel zurück. Dann treffe ich Ursula, die auch am Sonntag heimfliegt. Sie sucht meinen Rat, weil sie sich einen Tür- klopfer aus Messimg kaufen will. Wir sehen uns verschiedene an, und ich schlage ihr einen in Form eines springenden Fisches vor, die Platte ist ein schönes Malteserkreuz. Er gefällt ihr auch, und das Geschäft ist perfekt. Schon rennt sie wieder fort, immer hektisch und eilig.
Ich finde für Eule eine schöne Silberkette, die zu ihrem Silberanhänger passen müßte, und kaufe sie in der Hoffnung, daß sie Dir gefällt, Eule.
Den Kauf begieße ich mit ein paar Drinks in der Waves-Bar, meiner derzeitigen Stammkneipe, und schleiche mich dann zum Essen. Heute gibt es Blumenkohl- suppe und einen Auflauf aus überbackenem Stopfer mit Hackfleischfüllung. Schön, es gab schon besseres Essen, aber schlecht ist es nicht.
Uli ist auch zum Essen heruntergekommen, aber es geht ihr noch nicht besser.. Sie verschwindet gleich wieder in ihrem Zimmer.
Die letzten Postkarten schreibe ich heute Abend und gebe sie Joe, dem Barkeeper .Er wird sie auf dem Heimweg einwerfen. Dann gehen Karl und ich noch auf ein paar Bier in die Waves-Bar, aber es ist heute nicht viel los, sodaß wir nach zwei Bier wieder gehen und lieber bei Joe noch einen “for the road” nehmen.
Freitag, 4.12.1993
Karl, Helmuth und Norbert haben heute ihren letzten Schultag, reisen am Sonntag ab. Zurück bleiben Klaus und ich in einer neuen Klasse und hoffentlich den bisherigen Lehrern. In der letzten Woche würde ich mich nur ungern umgewöhnen.
Am Nachmittag wollen Uli und ich nach Manoel Island in die Glasbläserei. Uli hat erst um halb drei Schulschluß, ich schon um eins. Es ist herrlicher Sonnen- schein und schön warm. Ich plaziere mich bequem auf der Kaimauer, warte auf das Boot, das die Kunden über den Hafen zur Glass Factory bringt. Das Boot liegt zwar schon am Kai, doch vom Bootsmann keine Spur. In einem .Lokal über die Straf3e lasse ich mir Curry Fish servieren.: Fisch und Meeres-Frchte in einer grünen Gemüsesosse (könnte Spinat sein, schmeckt aber nicht so) aufF Reis, scharf mit Curry gewürzt. Es sieht nicht sehr appetitlich aus (Bröckle in grüner Sosse) schmeckt aber hervorragend: Dazu ein Bier, und meine Welt ist wieder in Ordnug.
Zwischendurch wehrfe ich immer wieder einen Blick auf das Boot, es liegt noch da. Um halb drei kommt ein Pärchen und will hinüber fahren, und plötzlich ist auch der Boat driver da.
Ich bitte ihn, ein wenig zu warten, Uli muß ja jeden Moment kommen, aber die Beiden wollen sofort fahren. Der driver sagt, er kommt in einer halben Stunde wieder und fährt ab. Kaum ist er weg, taucht Uli auf.
Danach kommen noch zwei Mädchen aus der Schule, die auch hinüber wollen. Wir warten bis viertel nach drei, das Boot kommt nicht. Inzwischen haben wir auch schon die Lust verloren und verziehen uns in ein Lokal. Nachdem Uli ihre Pizza verzehrt hat, bummeln wir shopping von einem Laden in den anderen, bis wir fast an unserem Hotel sind.
Danach ist Siesta angesagt bis zum Abendessen. Karl, KIaus, Uli und ich schwätzen dann noch bis fast 9 Uhr von einem Thema zum anderen und wieder zurück. Danach will ich telefonieren und mit U1i noch einen Drink in der Waves- Bar nehmen, doch die Telefone sind alle besetzt, und es warten noch Leute davor. So gehen wir erst in die Waves und bleiben dort bis fast 11Uhr hängen. Auf dem Heimweg ist auch ein Telefon frei, und ich rufe bei Wilma an, wo ich Eule und Willi vermute. Wilma freut sich, doch die Beiden sind nicht da, nur Heinz kommt kurz ans Telefon. Danach erreiche ich Eule zu Hause. Kurrz vor zwölf Uhr bin ich wieder im Hotel und gehe schlafen.

Samstag, 4.12.1993
Irgendwann in der Nacht wache ich auf und höre draußen den Regen rauschen. Die maltesischen Regenfälle sind zwar recht heftig, aber kurz, so steht's im Reiseführer, also schlafe ich unbesorgt wieder ein.
Zum Frühstück hat es aufgehört zu regnen. Klaus und ich marschieren in die Stadt zum Treffpunkt für unseren Ausflug nach Gozo. Kaum ist unser Bus abgefahren, fängt es wieder an zu regnen und hört den ganzen Tag nicht mehr auf. Der Ausf1ug wird eine einzige Pleite. Regen auf der Fahrt nach MarfaPoint, wo die Fähre nach Gozo abgeht.
Regen beim Einschiffen, bei der Überfahrt und während des ganzen Tages. Der Be6uch der Zitadelle muß gestrichen werden, der 20 Minuten-Fuf3marsch bei diesem Wetter ist unzumutbar.. Stattdessen besichtigen wir die Rundkirche von Xewkija, auch nicht viel anders als die von Mosta, die wir vorigen Sonntag gesehen haben. Als nächstes besuchen wir Gozo Heritage, eine Art Museum mit einer Light and Sound Show über die Geschichte Gozos von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Für meinen Geschmack zu anonym und zu professionell, perfekt organisiert, es werden immer nur Gruppen von 12 Leuten im 5 Minutenabstand durchgeschleust. Am Ende des Rundgangs landen alle gezielt im Souvenir Shop mit Cafeteria.
Weiter geht die Fahrt zu den Tempeln von Ggantija. Es regnet immer noch, deshalb bleiben Jutta (sie ist auch wieder dabei) und ich und noch ein paar andere im Bus, während die übrige Gruppe sich in den Tempelan1agen durchweichen läßt.
Endlich kommen wir nach Marsalforn, einem Fischerdorf im Norden Gozos, wo wir Mittagspause machen. Wir finden ein schönes Restaurant am Hafen, essen Fenek (Kaninchen), geschmort in Tomaten, Rotwein und Kapern, ein typisch maltesisches Gericht, schmeckt super!. Dazu trinken wir einen roten Gozowein und sind fast schon wieder versöhnt, wenn wir auf dem Rückweg zum Bus nicht durch Ströme von Wasser waten müßten, das einfach die Straße hinunterfließt und uns keine Chance läßt, trockenen Fußes hinüber zu kommen.
Nach dem Lunch läuft nicht mehr viel: Besuch eines Craft Centre, wo man den Klöpplerinnen zuschauen kann und natürlich auch etwas kaufen soll. Ein kurzer Blick von Xlendi Bay hinaus aufs regengraue Meer. Interessant ist der Besuch einer Windmühle aus der Johanniterzeit, die, als Museum ausgebaut, und noch voll funktionsfähig ist.
Danach müssen wir uns beeilen, um die 4 Uhr-Fähre noch zu erwischen, die natürlich gestopft voll ist. Wir müssen stehen, halten uns mehr schlecht als recht an den Tischen fest, während die Fähre in der rauhen See stampft und rollt.
Die Rückfahrt nach Sliema verläuft ziemlich schweigsam, alle sind naß und frieren. Im Hotel lasse ich mir ein heißes Bad ein, in dem ich fast einschlafe. Dabei wäre mir beinahe das Buch ins Wasser gefallen, das ich in der Wanne lesen wollte.
Während ich mich anziehe, ruft Uli an und fragt, was mit unserem Essen ist. Wir wollen heute Abend auswärts essen.
Die Halbpension im Hotel kann man nicht alle Tage ertragen. Gegen halb neun gehen wir ins Ta` Ko1ina, ein maltesisches Restaurant an der Sea-Front. U1i ist Vegetarierin und hat immer einige Schwierigkeiten, weil alle Restaurants Fleisch und Fisch, anbieten, aber kaum vegetarische Kost. In diesem Lokal wird sie angenehm überrascht, der Küchenchef zaubert ihr eine Fleisch- und Fischlose Leckerei zusammen, die sich sehen und schmecken lassen kann.
Ich nehme a1s Vorsuppe Prawns auf Avocado in einem Salatnest serviert. Sehr fein, auch fürs Auge. Als Hauptgang nehme ich gegrillten Schwertfisch in Kapernsoße. Die maltesischen Kapern sind eine Spezialität, wesentlich größer und aromatischer als die spanischen. Es schmeckt einfach herrlich und die Portionen sind so reichlich, daß man sie kaum schaffen kann. Dazu machen wir zwei Flaschen weißen Trebbiano nieder, nehmen zum Dessert noch einheimischen Schafskäse und unterhalten uns so gut, daß wir garnicht merken, wie das zu Anfang so bumsvolle Lokal sich langsam leert und wir zum Schluß noch die einzigen Gäste sind. Das Personal wartet nur noch auf uns, aber Uli läßt sich nicht drängen. Erst raucht sie noch eine, und wir trinken in Ruhe unseren Wein aus. Das Personal läßt sich auch nichts anmerken, ist 1iebenswürdig und aufmerksam, bis wir bezahlt haben und gegangen sind- Ein sehr schöner Abend nach diesem mißlungenen Ausflug.
Gegen halb zwölf kommen wir wieder ins Hotel, nehmen an der Bar noch einen “for the road", in diesem Fall für die Treppe nach oben, und verabschieden uns gutgelaunt. Was für ein Tag!

Sonntag, 5.12.1993
Der Sonntag verläuft wettermäßig genauso trostlos wie der Samstag. Gegen 10 Uhr fahre ich mit der Fähre hinüber nach Val1etta, um mir den Sonntags- markt anzusehen. Er scheint zunächst riesig und unübersichtlich, es herrscht ein unvorstellbares Gedränge, obwohl es immer wieder zu regnen beginnt. Bald aber erkenne ich, daß nur einige wenige von diesen vielen Händlern interessant sind, die echte Trödler sind. Alle anderen bieten den normalen Ramsch eines Wochenmarktes an. Dann gibt es da noch die Vogelhändler, die ihre gefangenen Singvögel, in engen Käfigen zusammengepfercht, hier zum Verkauf anbieten. Die Malteser sind ganz verrückt danach, aus jeder Wohnung hört man sie zwitschern und pfeifen
Der Markt verliert bald mein Interesse, ich habe nur zwei alte Schlüssel für meinen Schreibtisch gekauft. lch wandere noch ein wenig durch die Straßen Vallettas, aber es macht keinen Spaß. Die Geschäfte sind geschlossen, und es regnet immer wieder. So nehme ich den Bus zurück und verlängere meine Fahrt bis St. Ju1ians, die Nachbarstadt von Sliema. Doch bei diesem trostlosen Wetter macht mich auch die “Spinola-Bay nicht an, alles grau in grau. In einem Restaurant ziehe ich mir eine Pizza und ein Bier rein und fahre wieder ins Hotel zurück. Uli nimmt gerade ihren Nachmittagskaffee zu sich.. lch leiste ihr ein wenig Gesellschaft und ziehe mich dann zu einer Siesta bis zum Abendessen Zurück. Dieses Wochenende war, außer dem Abendessen mit Uli, ein totaler Flop: .

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